Fazit: die ersten zwei Wochen Vorbereitung zu Traunstein wimmelt sind vorbei

Die ersten 14 Tage. Ein Résumé

So, heute ist also Dienstag. Was ist denn so passiert in den letzten zwei Wochen?

Dienstag, der 26.02.2013

Wir haben mit Udi von diyphotography.net geplaudert. Naja, gechattet. Wie man halt so Kontakt hält zu liebgewonnen Menschen in Israel. Ein paar Tage zuvor hatten wir die Veröffentlichung im Blog und haben überlegt “Was stellen wir denn als nächstes an?” Udi wollte uns schon eine Weile zuvor mit Ben bekannt machen, aber irgendwie hat sich das nie ergeben. Man plaudert über unser Vorhaben die technische Fotografie und die Beautyfotografie zu kombinieren.

Mittwoch, der 27.02.2013, 7.28 Uhr

Der erste Kaffee wird unterbrochen, eine Email von Udi an Ben und in CC an uns. Gefolgt von einer Email von Ben um 7.32 Uhr. Schnell wird klar das da schon einiges an Infos da ist und wir das Projekt eigentlich gar nicht mehr so richtig vorstellen müssen. Ben war sehr angetan.

Die nächsten Tage

Eine Machbarkeitesstudie wird erstellt. Wie realistisch ist es, das Bild fertig zu kriegen. Vieles wird recherchert und diskutiert. Von Sonnenauf-und Untergängen über Akkulaufzeiten, Netzwerkreichweite, motorisierten Kameraköpfen, Versicherungen, Ämtern und Keksen ist die Rede. So richtig gut geschlafen hat wohl keiner mehr.

Schnell ist klar in welcher Reihenfolge wir die Dinge angehen wollen. Wir entschließen uns das Projekt “Traunstein wimmelt” zu nennen und es durch zu ziehen – wohl bewußt das einiges auf dem Spiel steht und auch wahnsinnig viele Variablen zu klären sind. Wir sagen zu Ben: “We are in”

Montag, der 25.02.2013

Wir haben unseren ersten Partner. Die Werbeagentur Demmler&Hofinger unterstützt uns in allen erdenklichen Weisen: Von der supereiligen Gestaltung der Projektmappe und dem freisteller personellen Resourcen bis hin zu den wichtigen Kontakten.

Dienstag, der 26.02.2013

Termin beim Stadtmarketing. Sehr angenehm: Traunstein hat sehr kurze Wege. Herr Pieperhoff hilft uns Termine bei Ordnungsamt und Oberbürgermeister zu bekommen und gibt uns wichtige Informationen.

Freitag, der 01.03.2013

Wir hatten 3 Tage später die mündliche Zusage für unser persönliches Weihnachten: Die Vollsperrung ohne Autos auf dem Platz. Natürlich müssen hier noch ein paar Unterlagen ran geschafft werden, es müssen allerlei Dinge geklärt werden aber generell sieht es einfach sehr positiv aus. Hätten wir so nicht gedacht – ein Hoch auf Traunstein an dieser Stelle. Sehr unkompliziert und an jeder Stelle super sympatisch.

Montag, der 04.03.2013

Presse-Info-Nachmittag, Interviews und anschließend noch die Vorstellung des Projekts bei der Werbegemeinschaft. War ein kurzer Auftritt – das von einer einjährigen geliehene Wimmelbuch musste schnell wieder nach Hause gebracht werden.

Fazit.

Irre Zeit. Denke das beschreibt es am besten. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Arbeit wird es. Als nächstes auf der Agenda:

  • Techniktest
  • Softwareerstellung
  • Szenenplanung
  • Kostüm-/Requisiten-und Makeupplanung

Geheimnisse, die wir ausplaudern:

  • es gibt Gewinne für die Statisten
  • es muss eine kleine Feier danach geben (nicht unser klein)
  • wir finden es jetzt schon schade das wir selbst nicht Statisten sein können

Würdige, abschließende Worte:

“Wer nicht mitmacht, ist selber schuld. Das wird lustig”